Gemeinsam unterwegs – Klassenfahrt der 7a und 7b nach Rurberg
Vom 14. bis 18. September 2026 verbrachten die Klassen 7a und 7b mit insgesamt 47 Schülerinnen und Schülern fünf abwechslungsreiche Tage in Rurberg in der Eifel. Unsere Unterkunft war die dortige Jugendherberge – und rund um den Rursee wartete ein vielfältiges Programm auf uns.
Vor allem auf und am Wasser war einiges los: Beim Stand-up-Paddling waren Gleichgewicht und ein bisschen Mut gefragt, beim Kanufahren kam es darauf an, miteinander zu paddeln und sich gut abzusprechen. Auch beim Floßbau zeigte sich schnell, dass vieles leichter gelingt, wenn alle zusammenarbeiten. Dabei wurde ausprobiert, gelacht, gegenseitig geholfen und so manche Herausforderung gemeinsam gemeistert.
Auch an Land wurde es nicht langweilig. Gemeinsame Aktionen, Bewegung, Spiele und viel Zeit miteinander sorgten für jede Menge Spaß. Am Abend wurde zusammengesessen und gespielt.
Besonders schön war zu erleben, wie viel Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt in beiden Klassen stecken. Die Tage in Rurberg waren deshalb weit mehr als nur eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag: Sie boten viele Gelegenheiten, einander noch besser kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen und als Gruppe zusammenzuwachsen.
Mit vielen schönen Bildern, Erlebnissen und Geschichten im Gepäck kehrten die 7a und 7b am Freitag nach Gummersbach zurück.
Eine rundum gelungene Klassenfahrt, an die wir uns gerne erinnern werden!
Andrea Kullmann
Wie viele besondere Momente in diesen fünf Tagen steckten, lässt sich aber nicht nur erzählen – man kann sie auch in Reime fassen. Dieses Gedicht lässt die Erlebnisse der Klassenfahrt mit einem Augenzwinkern noch einmal auf ganz eigene Weise Revue passieren:
Die tolle Fahrt nach Rurberg
Die Teenager stiegen in den Bus,
voll Vorfreude und ohne Verdruss.
In Rurberg tief in der Eifel drin,
macht solch eine Reise so richtig Sinn.
Mit großem Vergnügen und lautem Geschrei,
war die ganze Truppe sofort dabei.
Beim Kanufahren auf dem See,
tat manchem schon der Arm recht weh.
Das Steuern war ein wilder Spaß,
am Ende wurden alle nass.
Mit viel Lachen und nassem Hemd,
war sich am Schluss kein Mensch mehr fremd.
Die nächste Challenge stand schon an:
Wer zeigt uns, was er bauen kann?
Flöße bauen und ausprobieren,
ohne im kalten Nass zu frieren!
Hilfsbereitschaft war hier das Gebot,
gemeinsam bauten wir das Boot.
Beim Bogenschießen im grünen Wald,
machten die Klassen gar keinen Halt.
Die Pfeile flogen mal links, mal rechts,
im Eifer des sportlichen Gefechts.
Doch trafen wir ins Schwarze rein,
konnt‘ die Freude nicht größer sein.
Die Wanderung hoch und runter dann,
ging allen an die Substanz heran.
Die Berge steil, die Beine schwer,
manch einer wollte gar nicht mehr.
Doch im Spiel und im Rhythmus der Natur,
erlebten wir pure Abenteuer-Kur.
Das soziale Miteinander hielt uns wach,
unter dem schönen Eifel-Dach.
Wir sind jetzt zusammen ein Team, das steht,
egal wohin der Wind uns weht.
All diese sportliche Aktivitäten im Nu,
gaben uns den richtigen Drive dazu.
Am Abend gab es den großen Schmaus,
da hielt es keiner im Zimmer aus.
Die Pizza duftete lecker und frisch,
wir saßen alle froh am Tisch.
Die Klassenfahrt war der absolute Hit,
jeder nahm beste Erinnerungen mit.
Heike Skorczyk

















